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§ 12 Satzungsänderung / Auflösung der Gesellschaft

12.1 Satzungsänderungen können nur durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen oder gemäß § 8.5 vertretenen Stimmen beschlossen werden. Der Vorschlag der Satzungsänderung muss in der Tagesordnung enthalten sein.
Beschlüsse, die eine Auflösung der Gesellschaft zum Ziele haben, können nur auf einer eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung gefasst werden.
Sie bedürfen einer Mehrheit von 75 % der anwesenden Stimmen, wobei mindestens 2/3 aller Mitglieder anwesend oder vertreten sein müssen.
12.2 Im Falle der Auflösung ist der Vorsitzende des Kuratoriums als Liquidator bestellt.
12.3 Bei Auflösung der Gesellschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Gesellschaft an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks der Verwendung für die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Lehre und Fortbildung auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik. Beschlüsse dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes am Sitz der Gesellschaft ausgeführt werden. 

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