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§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

6.1 Die Mitgliedschaft endet
  1. durch Austritt aus der Gesellschaft entsprechend § 6.2
  2. durch Tod des Mitgliedes
  3. bei juristischen Personen bei Auflösung oder Insolvenz. Dabei reicht es aus, dass das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde.
  4. durch Beschluss des Kuratoriums, der feststellt, dass das Mitglied gegen wesentliche Bestimmungen der Satzung oder gröblich gegen die Interessen der Gesellschaft verstoßen hat. Die Gründe des Ausschlusses unterliegen nicht der gerichtlichen Nachprüfung. Dem auszuschließenden Mitglied ist Gelegenheit zu geben, sich vor der Beschlussfassung gegenüber dem Kuratorium zu äußern. Die Aufforderung hierzu und der drohende Ausschließungsbeschluss sind dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zu übermitteln.
  5. Die Mitgliedschaft endet automatisch, wenn trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung und einmalige Ankündigung des drohenden Ausschlusses der Jahresbeitrag nicht entrichtet wird.
  6. bei Auflösung des Vereins.
  7. bei temporären Mitgliedern mit Ende des Monats, in dem das Forschungsprojekt, welches die temporäre Mitgliedschaft bedingt (s. § 4.4), endet.
6.2 Der Austritt ist nur zum Schluss des Geschäftsjahres zulässig und muss spätestens 6 Monate vor Ablauf des Geschäftsjahres durch Einschreibebrief an den Vorsitzenden des Kuratoriums oder die Geschäftsführung erklärt werden.
6.3 Der Ausscheidende hat keinen Anspruch auf das Vermögen der Gesellschaft oder auf Rückzahlung der eingezahlten Beiträge oder andere Vermögensvorteile. Auch ein Anspruch auf Auseinandersetzung steht ihm nicht zu.
6.4 Die Verpflichtung zur Zahlung der bis zum Ausscheiden fälligen Beiträge bleibt bestehen.

 


 

 

 

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